Antiraucher lassen Visier fallen: Rauchverbot in Wohnungen
Endlich beginnen sich die Verbotsfanatiker zu outen. Nachdem das Kneipenrauchverbot durchgesetzt scheint und die Raucherwaggons abgeschafft sind, ist die ideologisierte Antiraucherbewegung auf der Suche nach neuen Wegen der Diskriminierung von Raucherinnen und Rauchern. Da der Rahmen unseres Grundgesetz mit den bestehenden und geplanten Raucherdrangsaliserungsgesetzen ausgereizt scheint, orientiert man sich nun jenseits der Verfassung. Die Unverletzlichkeit der Wohnung soll für Raucher künftig nicht mehr gelten, fordert die grüne Umweltdezernentin Frankfurts, Manuela Rottmann: “Die Daten zur Passivrauchbelastung zeigen eindeutig, dass ein konsequentes Rauchverbot in der Wohnung die Belastung der Kinder mindern kann.” Allein der Gedanke an ein Rauchverbot in Wohnungen ist ein Spiel mit dem Feuer, mit dem die Gesundheitspolitiker einem Innenminister Schäuble in nichts nachstehen. Die Debatte um das Passivrauchen und Rauchverbote hat jedes Maß verloren, diejenigen, die sie forcieren, müssen dringend gestoppt werden.
Veröffentlicht: 18. September 2007 09:59 unter Allgemein.
Kommentare: 1
Kommentare
Comment from Frank Schuster
Time: 18. September 2007 10:53, 10:53
Das Etappenziel, Raucher aus der Gastronomie auszuschließen, ist noch gar nicht überall umgesetzt, da legen die radikalsten Orwell-Parteien schon wieder nach: Sie wollen offenbar das Blockwart-System der NSDAP noch übertreffen!?

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